1. Wettfahrt / Race, 29. April,
Ankündigung / Warning signal 10:55 Uhr
Teilnehmer:
Gemeldet haben u.a. die Niederländischen Spitzensegler: Karel van Hellemond, Henk de Jager, Nanno Schuttrups, Cees Scheurwater
die polnischen Finnsegler Maciej Malag und Artur Ponieczynski -
sowie Weltmeister Thomas Schmid, Masters-Weltmeister Andre’ Budzien, und die deutschen Top-Scorer Ulli Kurfeld, Philipe Fischer, Christoph Froh, Jürgen Eiermann, Lennart Luttkus.
Meldungen / Wassertemperatur:
10.04.2011 - 58 Meldungen
11.04.2011 – 62 Meldungen
12.04.2011 – 66 Meldungen
13.04.2011 – 67 Meldungen
14.04.2011 – 72 Meldungen
15.04.2011 – 76 Meldungen Wassertemperatur 13,4 Grad
16.04.2011 – 77 Meldungen
17.04.2011 – 80 Meldungen Wassertemperatur 14,5 Grad
18.04.2011 - 81 Meldungen Wassertemperatur 15,3 Grad
19.04.2011 – 82 Meldungen
20.04.2011 – 83 Meldungen Wassertemp. 17,3 Grad um 18.50 Wilhelmstein
21.04.2011 - 83 Meldungen 23.04.2011 - 84 Meldungen Wassertemp. 18,9 Grad um 18:00 Uhr
27.04.2011 – 84 Meldungen – Wassertemp. 17,6 Grad um 18 Uhr
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February 6th, 2010 - Last modified: 23. February 2010 @ 15:17 - Uwe - GER 110
Alinghi und BOR segeln ja bereits.
Höchste Zeit für den Saisonstart – dachte ich und fuhr daher nach Mardorf (Nordufer Steinhuder Meer), wo sich dass Steinhuder jedoch Meer noch tief verschneit und zugefroren präsentierte, so dass wir noch etwas auf den Frühling warten müssen …
[Nachtrag:]
“Ab Ostern darf wieder gesegelt werden
Eine neue Regelung zum Ende des Winterfahrverbotes wurde in der neuen Verordnung für Dümmer und Steinhuder Meer bereits vorgestellt:
“In den Jahren, in denen Gründonnerstag im März liegt, ist das Winterfahrverbot ab diesem Tag aufgehoben, ohne dass gesonderte Anträge gestellt werden müssen.”
Segler und Surfer können nun bereits zum Beginn der Osterferien die Sportgeräte aus ihrem Winterlager entlassen.”
January 2nd, 2010 - Last modified: 18. February 2010 @ 10:19 - Uwe - GER 110
Mit tiefgründiger Intelligenz und subtilem Humor berichtet Dr. Egbert Vincke im folgenden vom Schaumburg-Lippischen Nesselblatt 1975
Die Fotoimpressionen stammen wahrscheinlich aus dem Jahre 1970.
Eine gelungene Regattaserie war das Nesselblatt, sowohl was die Organisation als auch die Windverhältnisse anbelangte.
Gespannt war man auf die vorher angekündigte Kontrollvermessung, zumal nicht bekannt war, was vermessen werden sollte. So machte sich dann auch ein jeder mit dem schwersten Mast und GroBbaum auf die Reise. Man war dennoch erstaunt über die bastlerische Emsigkeit vieler Segler, als nur das Mindestgesamtgewicht von 145 kg überprüft wurde und obengenannter Ballasttrimm sicherlich positiv eingesetzt worden war. Den Untergewichtsrekord schoss ein mit grossen Erwartungen beäugtes Boot aus Österreich ab, das ca. 13 kg zu leicht war und somit der Definition eines freien Zehners entsprach. Entjungfert und als Bootsalternative repräsentieren sollte das im Design sehr gefällig aussehende Boot Willi Kuhweide – wegen des nicht statthaften Untergewichts lehnte er verärgert ab und fuhr seinen einst gefürchteten Veteranen G 711. Den Organisatoren wäre zu empfehlen, nach jeder Wettfahrt Gewichtskontrollen durchzuführen, denn zu leicht gehen angebrachte Gewichte über Nacht verloren. Eine nachfolgende Disqualifikation würde sicherlich sehr heilend wirken.
Sportlich konnten alle 6 Wettfahrten durchgezogen werden, wobei bei 5 gewerteten Regatten der Italiener Pelaschier die Konkurrenz mit 4(!) zweiten und 1 dritten Platz eindeutig beherrschte. Mit sicherem Abstand wurde Fiffi Ehlers Zweiter – laut sportärztlicher Untersuchung hat er nur die Kondition einer untrainierten Normalperson. Die FSVB fahndet bis heute erfolglos nach der jungen untersuchenden Ärztin.
Auf dem Riggsektor setzt sich Alu immer mehr durch und nicht nur, weil Bruder-Holzmasten rar wurden. Seit Steinhude hat mein bereits als ominös angesehenes 70er Raudaschl-Segel mit Grauschleier eine wohlverdiente, aber nicht abzusehende Kur im Segelsack angetreten.
Ja, das wär’s eigentlich, es lebe das Nesselblatt 75.
Uwe - Finn GER 110
Erste Segelerfahrungen und Regatten mit Jollen ab 1958 auf dem Uphuser Meer, Hieve und der Emsmündung. Es folgen Segeltörns und Regatten mit unserem Corsaire (franz. Microcupper) und Yachten auf Nord- und Ostsee, Holland u. Dänemark. Erstes Finn ca. 1973/74.
Nach langjähriger Segelpause 2006 Wiedereinstieg in's Finn (Classic-Finn).
Mitglied im LKV-Niedersachsen, Mardorf, Steinhuder Meer
Uwe - Tel. 0176 64006778