Bermuda-Gold-Cup – vor 40 Jahren

November 24th, 2009 - Uwe - GER 110

40 Jahre nach seiner Teilnahme am Bermuda-Gold-Cup öffnet Dr. Egbert Vincke sein privates Fotoalbum und berichtet per Wort und Bild von diesem einmaligen Erlebnis.

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FINN-GOLD-CUP 1969

Impressionen von den Bermuda-Inseln
Ausscheidungsregatten in Niendorf und in Travemünde zur Deutschen Meisterschaft verliefen so günstig, daß ich mich für das deutsche, 16 Mann starke Aufgebot qualifizieren konnte.
Eine reizvolle Phantasie verbindet sich mit dieser Inselgruppe – man kennt etwa die geographische Lage, die Bermuda-Shorts, und man glaubt, ja man weiß bereits vorher, daß die Inseln einen fesseln werden. Doch sehen wir uns die Bermudas und ihre Geschichte ein wenig genauer an.
Im frühen 16. Jahrhundert entdeckte Juan Bermudez – ein spanischer Kapi­tän – die Insel, 1684 wurde sie englische Kolonie, um schließlich nach wechselhaften handels- und kriegspolitischen Jahrzehnten zu den Bermudas unserer Tage als Fremdenverkehrszentrum ersten Ranges zu werden.
So klein das Inselreich mit seinen 57 Quadratkilometern ist, so vielfältig sind seine Schönheiten: weite Sandstrände, wilde Klippen und Riffe, tiefe Buchten mit verschwiegenen Grotten und Forts säumen die Küste; die über viele Inseln verstreuten Siedlungen, deren Geschichte zum Teil bis in die Zeit der Entdeckungen zurückgeht, mit den engen sich dahinschlängelnden Straßen, von buntesten Blumen gesäumt; schließlich das kristallklare Wasser mit seinem Reichtum an exotischen Fischen. Daß es zum Segeln kaum ein ideale­res Revier gibt, erscheint nur folgerichtig.
Am 27. September war es soweit. Ab Frankfurt flogen wir, d. h. die gesamte europäische Finn-Elite, mit einem schottischen Jet direkt zu den Bermudas. Unser lang ersehntes Ziel erreichten wir gegen 22 h Ortszeit, für uns war es auf Grund des Zeitunterschiedes bereits 3 h nachts. Beim Ausstieg empfing uns eine derart ungewohnte schwüle, feucht-heiße Luft, daß man nur zögernd ausstieg bzw. von den nichtsahnenden neugierig Nachfolgenden heraus­gedrängeIt wurde. Alle Teilnehmer, selbst die sowjetischen, waren auf Wunsch in Privatquartieren untergebracht; allein der ostdeutsche Verband zog es vor, unter bewährter Aufsicht mit seinen drei Schützlingen in einem nicht gerade billigen Hotel zu wohnen.
Unsere Gasteltern harrten bereits auf die Europäer, und bald fuhr ein jeder per Auto durch die sternklare, feucht-warme und von sonderbarsten Tier­lauten erfüllte Nacht in der Hoffnung, bald ins Bett zu kommen.
Am nächsten Tag liehen sich alle Finnsegler samt “Bräuten” für die insgesamt 16 Tage ein Moped. Es ist ohnehin das Hauptverkehrsmittel in Bermuda. Ein kräftiger Sturzhelm und ein dickes Schloß vervollständigte unsere Ausrüstunq. In der Tat sind der Linksverkehr, die vielen rasenden Mopeds und die schma­len Straßen ein für uns ungewohntes Straßenbild.

Unser erster kleiner Ausflug galt den in Hamiltan – der Hauptstadt – bei einem Transportunternehmen abgestellten, doppelt auf Hängern verladenen Booten, die bereits drei Wochen vorher in Hamburg eingeschifft worden waren. Zu unserer Freude waren die Boote samt Rigg heil geblieben – nur von Achim Türklitz’ und meinem Schultheiss-Bier hatte man mehrere Dosen “entliehen”.
Die Vermessung der Boote begann erst am nächsten Tag; so konnten wir uns an der Südküste mit ihren emporragenden Felsformationen und versteck­ten Buchten ausgiebig sonnen und in dem ca. 23 Grad warmem Wasser tol­len. Der extrem weiche Sand ist rosa getönt, bedingt durch die von der Bran­dung zermahlenen rosa Muschelschalen.
Angesetzt für die Vermessung waren drei Tage unter der altbewährten und gefürchteten Leitung des Engländers Vernon Forster. So ging jeder der Ver­messung mit gemischten Gefühlen entgegen und harrte der Entscheidung, ob er nur ein 10-qm-Segelboot oder ein Finn-Dinghi besaß bzw. ob sich ersteres entsprechend verwandeln ließe. An meinem Boot gab es vier uner­hebliche Beanstandungen – es gab aber Segler, die ihr Deck abnehmen mußten, deren Schwerter geschweißt wurden; da wurde an Masten, Groß­bäumen und Rümpfen gehobelt, gesägt und Kunststoffschichten aufgelegt; krumme Spieren begradigte man mit über Nacht angehängten Steinen. Uber­haupt scheint zu einer fortschrittlichen Finn-Ausrüstung neben Hobel und Werkzeug eine Schleifmaschine, Glasmatten mit Leim, ein Schweißgerät, ein Segelmacher und ein erfahrener Bootsbauer zu gehören. Nach vier Tagen war die Prozedur beendet und 135 Seglern wurde bescheinigt, daß ihr Schiff einem Finn-Dinghi entsprach.
Mittlerweile hatte sich der Hurrican “Inga” etwa 250 Meilen südöstlich der Insel postiert und erfreute uns mit stürmischer Brise. Nicht weniger als fünf der ersten vorgesehenen Regattatage fielen dem stürmischen Treiben “Ingas” zum Opfer. ” … auch gut” sagten wir uns, zumal solche Ereignisse für uns gänzlich ungewohnt sind. Schicksalsgetroffen mußten wir nun die Inseln mit unseren Mopeds erkunden, in der 2-3 m hohen Brandung baden und uns oft über 20 m surfend auf den Strand werfen lassen, mit ansehen, wie sich in etwa 500 m Entfernung die atlantischen ca. 5-7 m hohen Weilenformatio­nen schäumend an den Riffen brachen und wie die Palmen ihre Blätter fast horizontal stellten.
Am vorletzten ausgefallenen Regattatag bemühte sich “Inga” mit ent­sprechend höheren Sturmesstärken die Insel im 150-Meilen-Abstand zu pas­sieren, während sich in Florida zwei neue Hurricane “Jenny” und “Kero” entwickelten, eben dem Geburtsort von “Inga”.
Entsprechend vorher waren die schon am Strand liegenden Finns binnen einer Stunde in eine 100 m landeinwärts liegende Mulde getragen, abgeriggt und dicht bei dicht qelagert worden, um schließlich mit langen, stabilen Enden an Mauern, Palmen und eingeschlagenen Pfählen vertäut zu werden. Falls der Hurrican die Insel direkt passiert hätte, wollten wir die Boote durch Auf­füllen mit Wassser am “Fliegen” hindern. Als unsere liebgewonnene “Inga” außer Reichweite war – nur einige umgefallene Bäume und zerstörte Tele­fondrähte erinnerten an sie -, wurden fix die Boote an den Strand zurück­getragen. Dieser Strand – Shelly Bay Beach genannt – war der einzige an der Nordseite der Hauptinsel, extra für uns vom öffentlichen Badebetrieb gesperrt und bewacht.
“Ingas” Nachwehen ebbten auf 6 Windstärken ab – es durfte gesegelt werden. Das Regattarevier lag 3 sm in nordwestlicher Richtung der Insel, in der Peripherie von Korallenriffen umgeben. Bei der während der Regatten vorgefundenen südlichen Windrichtung bestand ablandiger Wind, was dort eine sehr kurze, bis über einen Meter hohe Welle bedingte, während die Windstärke später sich bis 8 steigerte.
Am Start war die Welt-Elite – eine Konkurrenz, gegen die ich noch nie ge­segelt bin. Allein 35 nationale Meister, Weltmeister und Olympiasieger waren in Bermuda, unter ihnen Altmeister Paul Elvstroem. Für mich verliefen die Regatten nicht so erfolgreich. Bester Berliner wurde Achim Türklitz als 48., vor Jürgen Müller, einem waschechten, sehr sympathischen (Ost-)Berliner also. Ich wurde 80. und Siegfried Ocker 83. Auf Grund meiner letzten “Erkennt­nisse” erscheint es vorteilhafter, bei solchen Wind- und Wellenverhältnissen ein flexibles Rigg, d. h. einen weichen, elastischen Mast und Großbaum zu fahren und nicht ein steifes Rigg wie meines zu benutzen – es fährt sich in der Welle fest.
Uberlegen gewonnen wurde der Gold-Cup und damit die Weltmeisterschaft von dem Schweden Thomas Lundquist aus Göteborg vor dem Brasilianer Jörg Bruder und dem Amerikaner Barrett. Walter Mai, unser neuer Finn­sekretär aus Kiel, belegte den 4. Platz. Weitere interessante Plazierungen:
Uwe Mares 6., Willi Kuhweide 10., Paul Elvstroem 12., Andreas v. Eiken 19., J. Mier 21., H. Raudaschi 22. und Ha]o Fritze 26.
Einmal mehr stellte sich heraus, daß das Rigg das fast allein Entscheidende ist – vom seglerischen Können einmal abgesehen -, und man unbedingt einen Bruder-Mast mit einem Raudaschl-Segel fahren muß (9 der ersten 10 hatten diese Kombination), wobei die Rumpfform nur eine untergeordnete Rolle spielt bzw. Normalverhältnissen entsprechen muß.
Die Wettfahrten waren hervorragend organisiert. Die Startlinie war ca. 700 m lang. Es wurden nur die drei notwendigen Bojen ausgelegt, die mit dahinter vor Anker liegenden Segeljachten immer deutlich markiert waren, beim Zeit­- und Vorbereitungsschuß gab man an der zu ankreuzenden Tonne farbige Rauchsignale, so daß man über die Windrichtung am Faß, die nicht oft bis zu 40 Grad von der Startlinie abwich, orientiert war. Ein Computer rechnete die Ergebnisse aus, man war laufend über seinen Stand mit und ohne Streichung der schlechtesten Wettfahrt informiert, am Schwarzen Brett wurde jeweils während der Regatta eine Tabelle der ersten Zwanzlg an jeder Tonne veröffentlicht, was nach der Wettfahrt aufschlußreiche Diskussionen ausloste. Wie man sieht, sind die Verhältnisse in Kiel noch entwicklungsfähig.
Während der Regatten und auch vorher hatte man alle Beteiligten fast an jedem zweiten Abend zu Cocktailparties eingeladen, teils bei  Seglern oder in die Yacht-Clubs. Oft hieß es auf den Einladungen kurz: dinner, dancing and swimming. Die unter freiem,  meist sternenklaren Himmel verbrachten Stunden sind uns unvergeßlich geblieben; dazu die freudige südamerikanische Musik mit dem in Bermuda so beliebten Calypso, von dunkelhäutigen, exzel­lenten Bands gespielt.

Am 13. Oktober neigte sich unser seglerischer Ausflug zu einem vom Golf­strom umgebenen kleinen Paradies dem Ende. Finanziell erheblich erleichtert flogen wir nach einem unplanmäßigen Stop, einer Notlandung durch einen ausfallenden Motor, erneut in London landend über Frankfurt nach Berlin, dem beginnenden Winter entgegen. Die Ostdeutschen waren über Prag nach Ostberlin geflogen, wo sie erst  zwölf Stunden spater als wir in Tempelhof eintreffen sollten. Selbst wenn wir erst in Frankfurt, wie vorgesehen, gelandet wären -  die ostdeutschen Segler hatten den Weg über London, Prag nach Ostberlin gewählt, entsprechend ihrem Hinflug …. Wir drei (West-)Berliner versäumten jedoch nicht, den Rückflug in standesgemaßer Bermudakleidung anzutreten, d. h. einfarbige Bermudashorts, entsprechende Kniestrümpfe, Krawatte und Jackett. Uber die entgeisterten Gesichter der Leute lachen wir noch heute.
Der nächste Finn Gold-Cup ist 1970 in Portugal. Wie lautet doch das Motto der Bermuda-Inseln im Wappen: “QUO FATA FERUNT” oder “Wo das Ge­schick uns hinführt … ”  

Egbert Vincke

 

 

scannn0006zShelly Bay Beach – Relaxen, während Hurrikan “Inga” wütet.

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Walter Mai, Andreas von Eicken, Willy Kuhweide, Dr.M. Hilpert

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Sail-Art – entstanden während des Hurricans

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Dr. Wolfgang Mares,  H.W. Zachariassen, Willy Kuhweide, Siegfried Ücker,  Uwe Mares,  Jörg Bruder

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Egbert vor seinem Raudaschl-Finn G 966

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Valentin Mankin, Juergen Mier,  Willy Kuhweide,  Juergen Vogler,

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Räumung des Strandes von Shelly Bay Beach, bevor “Inga” die Bermudas überqueren sollte.

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Egberts Raudaschl-Finn G 966 vor der Räumung des Strandes

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Egbert, mit viel zu hartem Brudermast

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Valentin Mankin,  Thomas Lundquist, Jörg Bruder

 

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H.W. Zachariassen, Kai Krüger

 

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Uwe Mares, Biwi Huber

 

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Achim Türklitz, Hardi Straubinger

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Hubert Raudaschl, Vernon Foster, Andreas von Eicken, Walter Mai

 

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Thomas Lundquist

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Thomas Lundquist’s weicher Erfolgsmast (Bruder),  den er nicht haben wollte, aber damit Gold-Cup-Sieger wurde.

 

 

 

Final Results Gold Cup 1969

1. Thomas Lundquist S 532 15.0
2. Jörg Bruder BL 3 21.4
3. Peter Barrett US 888 25.7
4. Walter Mai G 991 39.7
5. Peter Conrad US 530 51.7
6. Uwe Mares G 1041 53.7
7. Bret de Thier KZ 133 60.0
8. Andy Zawieja PZ 321 60.7
9. Valentin Mankin SR 36 64.0
10. Willy Kuhweide G 1044 69.0
11. Fritz. Beck H 381 69.0
12. Paul Elvström D 106 70.0
13. G. Aasblom S 521 77.7
14. Guy Liljegren S 554 80.0
15. Phillipe Soria F 374 82.0
16. Börge Sall S 392 87.0
17. Iain Macdonald-Smith K 321 99.0
18. Fabio Albarelli I 433 101.0
19. Andreas von Eicken G 969 104.0
20. Gordy Bowers US 83 104.0
21. Jürgen Mier DDR 3 106.0
22. Hubert Raudaschl OE 110 107.0
23. Arnold von Grünewaldt S 366 114.0
24. Baudouin Binkhorst H 4 119.0
25. E. Shaw SA 182 120.0
26. Hans Joachim Fritze G 711 122.0
27. Vernon Stratton K 334 126.0
28. Bjoern Ribbhagen S 540 129.0
29. Kim Weber L 151 133.0
30. Anthony Herrmann US 225 140.0
31. F. Huber G 1014 144.0
32. A. John Clarke KC 78 150.0
33. B.O. Frimansson S 328 150.0
34. Oleg Shilov SR 4 154.0
35. Bernhard Straubinger G 916 155.0
36. D. R. Kollock US 780 157.0
37. Jonty Farmer KZ 137 161.0
38. Kai Krüger G 1003 165.0
39. P. Kouligas GR 122 166.0
40. Peter Tallberg L 145 175.0
41. S. Golser I 418 176.0
42. Bernt Andersson S 550 182.0
43. Christian Schroeder DDR 8 187.0
44. Miroslav Vejvoda CZ 111 191.0


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Das Finn – eine Einmannjolle ?

November 17th, 2009 - Uwe - GER 110

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Willy KuhweideDr. Egbert VinckeAndreas v. Eicken u.a.

beim Goldcup auf den Bermudas, 1969

 

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Wie wir hier sehen, trägt ein Finn locker ca. 15-16 Personen

Das Foto wurde 1969 beim Goldcup auf den Bermudas aufgenommen, als der Hurricane “Inga” für eine Wettkampfpause sorgte. Der guten Stimmung  der Segler samt Begleiterinnen tat dies jedoch keinen Abbruch.

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Die o.a. Fotos entstammen dem privaten Fotoalbum der Finnlegende  Dr. Egbert Vincke,  welches Egbert feundlicherweise für uns geöffnet hat.

 

Ich werde mich in den kommenden Wochen bemühen, weitere historische  Fotos einzuscannen und zu veröffentlichen.

 

 

 

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Finn-Finale am Rupenhorn – 7/8. 11.2009

November 7th, 2009 - Uwe - GER 110

rupenhornDie Breite der Havel  beträgt entlang der gelben Linie ca. 1 km

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7.-8. November 2009

Endergebnis

Kurse: Dreieckskurse vor Schildhorn

Zeiten: 11:05-12:16, 12:40-13:52, 14:10-15:19

Wind: 7.11. SO 2-3 bft

Platz Segel Name Verein DSV Nr. 1. WF 2. WF 3. WF Summe
1 GER 771 Kurfeld, Jan YCW 61 MV012 1 3 3 7
2 GER 14 Loewe, Dirk YCBG B120 2 1 5 8
3 GER 717 Kaule, Sebastian SCS MV019 12 2 8 22
4 GER 701 Götz, Klaus-Dieter SYC MV004 4 5 14 23
5 GER 500 Lemmel, Fabian SV 03 B049 20 4 1 25
6 GER 811 Knoll, Michael SCHP SC002 11 6 9 26
7 GER 255 Fleischmann, Thomas SSGM SC006 10 7 10 27
8 GER 262 Barthel, Uwe SCD N061 5 21 2 28
9 GER 711 Schmidt, Erik SSV MV014 8 8 15 31
10 GER 3 Mai, Walter YCBW BA082 6 23 4 33
11 DEN 46 Andresen, Kaspar FSK 7 14 12 33
12 GER 64 Luttkus, Lennart SKBUE NW174 3 27 7 37
13 GER 206 Reffelmann, Klaus WYD NW040 9 17 13 39
14 GER 217 Niehusen, Carsten SYC MV004 16 19 6 41
15 GER 186 Blaschkowski, Detlef SSV MV014 19 12 11 42
16 GER 42 Kraft, Jürgen SGS BG023 14 10 20 44
17 GER 248 Zülow, Eckehard SVLY BG064 13 9 23 45
18 GER 16 Hand, Uwe PYC B048 15 13 27 55
19 GER 55 Sondermann, Herbert WRK NW085 23 15 17 55
20 GER 118 Bronke, Oliver SCBW BG051 21 18 16 55
21 GER 222 Pestel, Ulf-Peter SSGM SC006 18 16 26 60
22 GER 30 Heim, Ralph SSCO B011 27 11 24 62
23 GER 89 Kellermann, Günter VDMYS R042 17 25 21 63
24 GER 142 Paech, Johnny CKA HA048 28 20 19 67
25 GER 112 Vincke, Dr. Egbert KSW N019 22 22 28 72
26 GER 34 Borges, Dieter SSCO B011 29 31 18 78
27 GER 119 Bronke, Peter SCBW BG051 26 28 25 79
28 GER 109 Tomaszewski, Manfred SCBW BG051 25 30 29 84
29 GER 46 Truhm, Peter SCTB T003 32 29 30 91
30 GER 11 Vincke, Hendrik SYC MV004 OCS 24 22 92
31 GER 4 Immler, Manfred KAR B041 24 37 34 95
32 GER 209 Fölsing, Steffen AHYC H020 30 33 32 95
33 GER 124 Dietrich, Holger WSSC H028 34 26 36 96
34 GER 225 Gröger, Benjamin SCW SC013 31 35 33 99
35 GER 163 Levenhagen, Frank YCBG B120 36 34 31 101
36 GER 134 Bjarke, Christesen SSV MV014 35 32 38 105
37 GER 9 Koch, Friedrich SGS BG023 37 39 35 111
38 GER 214 Schulz, Bernd WRK NW085 33 40 39 112
39 GER 432 Kästner, Michael TSV SC026 39 36 37 112
40 GER 1981 Kliem, Helmut WSFW B065 40 38 41 119
41 GER 2105 Zimmermann, Dieter SSGM SC006 38 41 40 119
42 GER 267 Bierstedt, Henning WSCF SA033 OCS 42 42 130
43 GER 113 Die, Michael SSV MV014 DNC DNC DNC 138
44 GER 10 Drephal, Eckard SYC MV004 DNC DNC DNC 138
45 GER 29 Scholtze, Rainer YCBG B120 DNC DNC DNC 138

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1,000 days until London 2012

November 1st, 2009 - Uwe - GER 110

 

Ben Ainslie teilt auf seinem Blog mit, dass er seit letztem Jahr in Peking nicht mehr im Finn gesessen hat, jedoch ab Dezember mit der “British Finn squad” trainieren wird. Ihm fehlen derzeit noch 6-7 Kilo an seinem alten Kampfgewicht. Ben will im Januar und Februar soviel wie möglich Finnsegeln und wird im kommenden Jahr wahrscheinlich auch an einigen Regatten teilnehmen. In 2011 wird es dann ernst und er wird dann richtig einsteigen und die noch fehlenden Kilos draufpacken.

Unterstützt wird Ben übrigens von David ‘Sid’ Howlett.

Das Finn-Team-Germany ist übrigens auch nicht untätig sondern hatte nach der IDM ein einwöchiges Trainingslager an der Ostsee, wie mir Klaus Luttkus freundlicherweise mitteilte.

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